Kurzarbeit in der Autobranche

Waren einst Kurzarbeit und Kündigungen eher Sache der mittelständischen Betriebe, so packt es jetzt auch die großen Autokonzerne. Immer mehr Autohersteller in der Autoindustrie melden Kurzarbeit an, stellen Kündigungen aus und wissen im Grunde nicht genau, wie es zukünftig weitergehen soll. Zu verdanken haben diese Konzerne diese Ungewissheit der Finanzkrise, die derzeit einen sehr geläufigen Vorgang darstellt. So kommt es sogar vor, dass die Bundeskanzlerin Post von etwaigen Autokonzernen erhält, um hier Hilfe zu ordern. Wie wird das Ganze wohl weitergehen? Nicht nur, dass die Autokonzerne selbst in Schwierigkeiten stecken, auch die gesamte Industrie, die dahinter steckt, kommt aus dem Leiden nicht mehr heraus. Sämtliche Zuarbeiter der Autoindustrie weisen ähnliche Probleme auf, müssen ebenfalls Kündigungen aussprechen und wissen auch nicht mehr, wie es weiter gehen soll. Ob Deutschland dieser Krise standhalten kann? Schließlich waren die Deutschen eh schon knapp bei Kasse, so dass der Gebrauchtwagenmarkt mehr boomte, als der Neuwagenmarkt, jetzt auch noch diese Krise, da könnte man meinen, dass nunmehr fast keiner mehr in der Lage ist, ein neues Auto zu kaufen. Nun, das macht sich bereits bemerkbar, denn der Absatz in der Autoindustrie ist enorm zurückgegangen. Etliche Internetwebseiten, TV-Sender und selbstverständlich auch Zeitungen berichten über diese eher negativen Autonews. Aber irgendwo müssen die Autos ja auch herkommen, schließlich ist man heutzutage auf Autos angewiesen. Bleibt bei einem kleinen Budget nur der Gebrauchtwagenhandelt, der jetzt sicherlich wieder mehr boomen dürfte. Allerdings muss man dabei sagen, dass gebrauchte Autos auch sehr gut sein können – schließlich bekommt man teils checkheftgepflegte Autos mit wenig Kilometerlaufleistung für günstiges Geld.

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