Der Fernsehsessel

Wer meint, dass Fernsehsessel ins Seniorenheim gehören, der irrt gewaltig. Bequemlichkeit und ergonomisches Sitzen ist nicht nur dem „Alter“ vorbehalten. Wer schon in jungen Jahren auf gesunde Sitzmöbel wert legt, kann auf diese Weise Rückenproblem vorbeugen. Nicht selten entstehen solche Erkrankungen durch falsche Möbel, ob Bett, Sessel oder Couch.

Ein guter Fernsehsessel zeichnet sich dadurch aus, dass seine Rücklehne mehrfach verstellbar ist, so dass auch eine Sitz-Liegeposition erreicht werden kann. Damit es dann nicht unbequem wird, sollte der Sessel auch über eine ausklappbare Fußstütze verfügen, die ein Hochlegen der Beine ermöglicht. Denn kaum etwas ist erholsamer als „die Füße hochzulegen“, wenn man den ganzen Tag unterwegs war oder einen stehenden Job nachgeht.

Daneben sollte die Rückenlehne ergonomisch geformt und Armstützen sollten ebenfalls vorhanden sein. Damit der Lieblingssessel auch lange in Form und ansehnlich bleibt, sollte er aus hochwertigen Materialien gefertigt sein und sein Bezugsstoff oder -Leder robust und langlebig.
Dickleder hat sich bisher am besten bewährt. Es zeichnet sich nicht nur durch eine gleichmäßige Oberfläche aus, sondern auch durch ein edles Aussehen. Natürlich trägt seine Lederdicke enorm zur Robustheit bei, denn als Dickleder wird nur Leder bezeichnet, das eine Stärke von mindestens 1,4 mm aufweist.
Bei einem Stoffbezug sind vollsynthetische Bezüge am pflegeleichtesten. Denn schnell ist einmal der Kaffee verschüttet oder eine andere Verschmutzung entstanden, die bei dieser Stoffart sehr leicht wieder zu entfernen ist.

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