Die Selbstständigkeit

Das A und O bei der Selbstständigkeit ist einmal der gewisse Mut zum Risiko, aber noch viel mehr das Wissen um den eigenen Marktwert. Viele können diesen gar nicht richtig einschätzen und so gibt es einige Ratgeber, die einem dabei helfen den Stundensatz und die Tarife zu berechnen.

Grundsätzlich ist es gar nicht so schwer, man muss nur wissen wie. Als erstes wäre eine Bestandsaufnahme der eigenen Qualifikationen, der Berufserfahrung, die Art der angebotenen Arbeit, sowie der Ausbildungsgrad aufzustellen. Von hier ausgehend und der groben Leitlinie, dass man von einem Mindestlohn von neun bis zehn Euro ausgehen muss, verändert sich der Preis schon deutlich. Zum Zweiten ist es wichtig, einen angebotenen Auftrag richtig bewerten zu können. Auch hierzu sollte man einige Faktoren berücksichtigen, wie beispielsweise den Arbeitsaufwand, mögliche Wochenendarbeiten, erforderliche Geräte oder Maschinen oder nötige Mitarbeiter. Als nächstes gilt es, den Markt an sich beurteilen zu können.

Selbstständig machen isst nicht ganz so einfach und erfordert ein hohes Maß an Grundwissen, was man sich vorher unbedingt aneignen sollte. In einigen Ratgebern gibt es mehr als 150 unterschiedliche Berufsgruppen, die als Überblick zur Verfügung stehen. Nebenher ist eine Orientierung im Internet und bei der Konkurrenz anzuraten.

Das Ganze nennt sich „Benchmarking“ und ist unbedingt zu beachten, bevor man den ersten Schritt hinaus auf den freien Markt wagt. Ein Konkurrenzvorteil sollte immer gesucht und dann angeboten werden, sofern man das dann auch leisten kann. Was bedeutet das? Seien Sie besser, schneller, neu oder anders. Diese Wettbewerbskomponenten verschaffen Ihnen einen Vorteil. Innovativ oder zielgruppenorientiert ist immer schon ein Bonus mit viel Überzeugungskraft.

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