Überwachungskameras: Schutz für Pendler

Nach der tötlichen Attacke auf einen 50-jährigen Geschäftsmann hat so mancher Pendler nun Angst um seine tägliche Sicherheit und fragt sich, was die Verkehrsbetriebe dagegen unternehmen. Zuerst einmal muss gesagt werden, dass die Vorfälle in U- und S-Bahnen stetig zurückgehen, auch wenn man ein anderes Bild vermittelt bekommt. Das liegt daran, dass die Straftaten zwar weniger, aber immer brutaler werden. Das Medienecho ist somit hoch und man denkt, es passiere regelmäßig etwas.Im Allgemeinen scheinen sich die Deutschen sicher zu fühlen, was vielleicht auch an der hohen Präsenz von Überwachungskameras liegt. In Hamburg z.B. sind sämtliche S-Bahnen mit Kameras ausgestattet. In München hat man zudem noch die Stundenzahl der Beamten, die U-Bahnen kontrollieren, um 35% erhöht. Auch in Bremerhaven schwört man auf Überwachungskameras. Diese dienen meist eher dazu, Verbrechen aufzuklären, als diese zu verhindern.Daher setzt man in den Nachtbussen zusätzlich einen Sicherheitsdienst ein, der im aktuellen Moment einschreiten kann und nicht erst hinterher. Die Kombination aus beidem sorgt seit Jahren für eine hohe Sicherheit, so sagen es zumindest die Betreiber der öffentlichen Verkehrsmittel.

Students call teachers paper writing by their first names

Einen Kommentar schreiben

du mußt angemeldet sein, um kommentieren zu können.