Der Ärger mit dem Schreikind

Mit dem Nachwuchs hat man es als werdende Eltern oft nicht leicht. Immerhin wächst man am Anfang erst in die Mutterrolle oder Vaterrolle hinein und die Kleinen fordern schon von Anfang an das Maximum aus uns heraus. Nach neuen Monaten Schwangerschaft könnte man als Mutter meinen, dass man es nun endlich geschafft hätte. Immerhin folgt nach dem Suchen nach dem Babynamen die Taufe und dann könnte man sich ja etwas zurück lehen. Aber erst dann fängt die Mutterrolle an! Speziell, wenn man ein Schreikind hat, bedeutet das großen Stress und große Anstrengung und die Mutter und den Vater. Denn das Schreikind ist oft unzufrieden und schreit sehr viel. Es gibt aber nur Schreikinder, die einfach nur Zuwendung benötigten, und das eben mehr als andere Kinder. Oder sie leiden unter Schmerzen. Das weiß man nun leider nicht so genau. Im späteren Alter legt es sich natürlich etwas. Aber was bleibt ist das „aufgeweckte Kind“. Nun dem aufgeweckten Kind entgeht oft nicht viel. Es ist sehr aufmerksam und achtet vor allem darauf, dass Mama oder Papa in der Nähe sind. Aber auch diese Gewohnheit verliert sich im Laufe der Zeit. Daher keine Panik, wenn sie sehen, dass ihr Kind übermäßig schreit und Zuwendung braucht – es legt sich irgendwann. Wichtig ist, dass sie zu ihrem Kind halten. Auch wenn es eben etwas mehr Aufmerksamkeit benötigt als andere Kinder, hat es eben seinen Grund. Das Kind ist wach und braucht seine Eltern mehr als andere. So hart es auch klingt, versuchen sie auch hin und wieder ihr Kind etwas schreien zu lassen, wenn sie wissen, dass es das nur aus Gewohnheit macht.

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