Die Bruststraffung nach der Schwangerschaft

Eine junge glückliche Familie ist wohl das schönste, das man sich vorstellen kann. Wenn bei einem verliebten Paar zum ersten mal der Nachwuchs kommt, hat sich das Glück auf Erden erfüllt. Auch beim zweiten und dritten Kind ist es immer wieder eine sehr große Freude, wenn man das kleine Baby im Arm halten kann und mit jedem Tag Zeuge des Wunders des Lebens wird. Für die meisten Frauen ist das eine mehr als angemessene Entschädigung für die Anstrengungen einer Schwangerschaft und die Schmerzen bei der Geburt. Allerdings kann eine Schwangerschaft und die damit verbundene Stillzeit etwas nach sich ziehen, dass der Frau und Mutter unangenehm ist: Ein Hängebusen. Der Hängebusen kommt durch die hormonelle Umstellung während der Schwangerschaft, die dafür sorgt, dass die Milchproduktion angeregt wird. Der Busen schwillt an und verliert oft dauerhaft an Spannkraft und Elastizität. Durch eine Bruststraffung kann der Busen wieder neu geformt werden und in eine straffere, jugendlichere und ästhetischere Form gebracht werden. Die Bruststraffung ist eine sehr beliebte Schönheitsoperation, die dafür sorgen soll, dass der sichtliche Alterungsprozess etwas aufgehalten wird und die Jugendlichkeit eine Weile erhalten bleibt.

Bei der Bruststraffung wird dem Busen Fettgewebe und Haut um die Brustwarze herum entnommen. Auf diese Weise kann bei der Bruststraffung die Brustwarze auch nach oben versetzt, symmetrisch verschoben und verkleinert werden, alles aus Gründen der Ästhetik nach der Schwangerschaft. Da die Bruststraffung unter Vollnarkose verläuft und der Körper damit mit Betäubungsmitteln belastet wird, sollte darauf natürlich erst bis nach der Stillzeit des Säuglings gewartet werden, zumal die Patientin nach der Bruststraffung erst einmal ein bis 2 Tage stationär in der Schönheitsklinik verbringen muss und sich in dieser Zeit natürlich nicht um das Kind kümmern kann. Außerdem besteht bei einer Brustoperation die Gefahr, dass die Stillfähigkeit eingeschränkt wird und ein vorübergehendes Taubheitsgefühl in der Brustwarze entsteht. Diese Risiken sind sehr gering, sollten aber bedacht werden. Aus diesem Grund, und weil eine hormonelle Umstellung die Form des Busens verändert, sollte man auch keine Bruststraffung ansetzen, wenn eine Schwangerschaft geplant ist.

Die Bruststraffung ist eine sehr beliebte Schönheitsoperation, die in Schönheitskliniken in ganz Deutschland praktiziert wird. Sei es die Bruststraffung in Düsseldorf, in Hamburg, München, Heidelberg oder Frankfurt, überall gibt es einen Spezialisten, einen erfahrenen Schönheitschirurg, der sich mit einer Brustoperation auskennt. Daher findet man für die Brustoperation überall eine Beautyklinik: Die Brustvergrößerung in München, die Bruststraffung in Düsseldorf oder die Brustverkleinerung in Stuttgart.

 

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