Die neue Form der Riester Rente – die Wohnriester

Die Wohnriester ist eine neue Form der Altersvorsorge im Rahmen der Riester Rente. Diese Form der Altersvorsorge ist daher auch nur den üblichen Zulageberechtigen zugänglich. Das heißt die Wohnriester ist insbesondere für Selbstständige unerreichbar, es sei denn deren Ehepartner sind innerhalb der Riester Rente zulagenberechtigt. Die Wohnriester soll dabei auch insbesondere Arbeitnehmern die eigenen vier Wände schmackhaft machen.

Die offizielle Bezeichnung dieser Anlageform der Riester Rente kommt dabei auch nicht von ungefähr, denn die „Eigenheimrente“ soll die 2006 unwiderruflich gestrichene Eigenheimzulage ein kleinwenig ersetzen. Die Zulagen, die es im Rahmen der Riester Rente gibt, können von den Sparern im Übrigen für die Zinsen des laufenden Immobilienkredits verwenden. Die maximal 978 Euro, die so Jahr für Jahr herauskommen ist Geld, das bei der Baufinanzierung schon eingeplant werden kann.

Die Wohnriester hat an sich allerdings lange auf sich warten lassen. Schon mit dem Beginn der Riester Rente im Jahr 2002 wurde in der Regierung der Vorschlag einer derartigen Anlageform gemacht. Doch es hat lange gebraucht, bis die Riester Rente Verträge entsprechend erweitert werden konnten. Dass die Wohnriester natürlich auch Kritik erntete war von vorne herein klar. Dass diese Anlageform im Rahmen der Riester Rente allerdings auch der EU Kommission „aufstoßen“ würde, war kaum zu glauben. Doch nun wurde per Europäischem Gericht verfügt, dass die junge Anlageform geändert werden muss. Möglich ist bislang nämlich nur ein Kauf von inländischen Immobilien, bzw. Bau auf deutschem Grund und Boden. Im Zuge des Binnenmarktes muss es mit der Wohnriester aber künftig auch möglich sein im europäischen Ausland Immobilien zu kaufen und zu bauen.

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