Fotoalben im Wandel

Eine Nachricht, die viele Hobbyfotografen schocken wird: Das klassische Fotoalbum ist auf dem Rückzug. Abgelöst werden wird es wenn Experten Recht behalten schon bald völlig vom virtuellen Fotoalbum und vom Fotobuch. Vorbei sein sollen also die Zeiten, in denen es lauschige Familienabende gab, an denen man gemeinsam sich daran machte die Urlaubsfotos auszuwählen, die im Familienalbum landen sollten. Fotoecken lagen da auf dem Tisch, der Kamin knisterte und es stand eine Flasche Wein auf dem Tisch – kurz um, die ganze Familie fand sich an einem Abend ein und bestückten das Fotoalbum nachdem die Fotos endlich entwickelt waren, dann gemeinsam. Auch im Web unter www.fotobuch-neu.com und fotobuch-blog.com werden Infos weitergegeben.

 

Mit dem Beginn der Digitalfotografie und ihrem Durchbruch im Heimanwenderbereich war es letztlich so, dass sich im Bereich der Fotoalben ein Wandel vollzog. Viele nutzten schon von Anfang an ab Ende der 1990er Jahre die Möglichkeiten, die die Digitalfotografie auch im Bereich der Fotoalbengestaltung bot: Gleichzeitig stellten sich nämlich auch die Online-Bilderdienste auf die gewachsenen Ansprüche ihrer Kunden ein, was ihnen dank dem technischen Fortschritt im Internet- und Computerbereich auch gut gelang. Das virtuelle Fotoalbum ist heute weit verbreitet. Seit 2007 schließlich ist es auch möglich ein Fotobuch via Internet anzulegen und drucken zu lassen. Die Idee Fotobuch ist zwar nicht neu, aber erst 2007 wurde dieses durch die Onlineanbieter der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Zuvor war es ein Fotogeschenk, das man lediglich über den Fotografen an der Ecke ordern und herstellen lassen konnte.

 

Das virtuelle Fotoalbum hat nun den Vorzug, dass man dieses nicht nur selbst ansehen, sondern auch Freunden, Bekannten, der Familie und Nachbarn zugänglich machen kann. Um die Erinnerungen anzusehen benötigt man nur einen Zugangscode.

 

 

 

Einen Kommentar schreiben

du mußt angemeldet sein, um kommentieren zu können.