Haarausfall, ihre Folgen und die Lösungsmöglichkeit Haartransplantation

Unter Haarausfall leiden Männer in der ganzen Welt, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft oder sozialem Stand in der Gesellschaft. Haarausfall ist keine Krankheit, die lebensbedrohlich ist und daher Besorgnis hervorrufen sollte, aber trotzdem leiden viele junge und auch ältere Männer unter ihrem Haarschwund. Selbst Frauen berichten immer öfter über Haarausfall und dieser wird vom weiblichen Geschlecht noch viel weniger akzeptiert, also von Männern.

Volles Haupthaar bedeutet Kraft, Energie und Erfolg, über eine Frisur kann man sich definieren, man drückt sich damit aus. In den Medien wird oft über die neue Frisur eines Promis berichtet und es interessiert die Welt.

Die ersten Anzeichen des Alterns beginnen mit dem Verlust von Haaren und damit ein Absinken an Männlichkeit. Ältere Männer wollen ihr jugendliches Aussehen nicht verlieren und junge Männer, mit fortschreitenden Haarverlust, wollen nicht alt wirken. Die Angst um die Haare wird also immer größer und diese Angst kann sogar in einer Psychose enden. Diese Männer akzeptieren ihren Haarausfall nicht, leiden daher an mangelndem Selbstwertgefühl und haben Angst vor Misserfolg im Beruf oder sie fürchten sich vor privater Isolation.

Die Wissenschaft bemüht sich seit Jahren um wirkungsvolle Medikamente oder physikalische Massnahmen gegen Haarausfall. Aber leider gibt es noch keine Erfolgsrezepte. Bisher dienen die Medikamente, welche auch unerwünschte Nebenwirkungen wie Libidoverlust, erektile Dysfunktionen, Depression, Müdigkeit oder männliche Brust haben, nur zum Erhalt der vorhandenen Haare. Neuwuchs wurde in den wenigsten Fällen beobachtet.

Die risikoärmste und wirkungsvollste Methode um dauerhaft neuen Haarwuchs zu erhalten, ist die Haartransplantation – Haarverpflanzung .
Das Prinzip der Eigenhaartransplantation besteht darin, dass man Haare aus dem hinteren Haarkranz als Spendermaterial entnimmt und diese nach vorne auf die kahlen oder lichten Stellen umverteilt.

Fast jede Person ist für eine Haartransplantation geeignet und hat seine eigene Vorstellung von seiner neuen Haarpracht. Dieser Wunsch muss mit dem Arzt besprochen werden, ob die Erwartung des Patienten überhaupt mit dem späteren Resultat übereinstimmen kann.
Es hängt an mehreren Faktoren wie Alter, Spenderbereich, Haarqualität oder dem Potential an zukünftigem Verlust, da Haarausfall auch weitergehen kann.
Haben sich Arzt und Patient über eine individuelle Strategie und über zukünftige Frisurmöglichkeiten geeinigt, steht der Haarverpflanzung – Haartransplantation nichts mehr im Weg. Nach ca. 14 Monaten kann man von einem Endresultat sprechen und der Patient kann sich an seiner neuen Haarpracht erfreuen.

Andreas Krämer

info@hairforlife.de

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