Mit dem Sportgerät das Fliegen entdecken

Die Entwicklung des Trampolins ist recht neu. Als vor langer Zeit unzählige Artisten im Zirkus einen Großteil der Bevökerung anzogen, befestigte man Betten unter die Seile, um die Darsteller nach der Show weitesgehend unversehrt hinunter zu bringen. Auf diesem Untergrund machten die Artisten noch einige ergänzende Kunststücke, um sich bei den Gästen für die Jubelrufe erkenntlich zu zeigen. So kam man auf den Gedanken, aus dieser Vorführung eine eigenständige Nummer zu machen. Der Artist Georg Nissen aus den USA entwarf sodann eine Konstruktion, dass die Federn einer Bettmatratze durchaus überstieg und für die Turnübungen auf Grund dessen sehr viel brauchbarer war. Diese Idee wurde in den USA zu einem Verkaufshit und das Trampolinspringen wurde in kürzester Zeit zu einer populären Freizeitbeschäftigung. Nicht bloß auf dem amerikanischen Kontinent wurde das Trampolinspringen allgemein gefragter. Auch in Deutschland und in Großbritannien wurden unzählige Federsysteme erfunden, die dem Trampolin gleichten. Diese Geräte wurden vorwiegend in Sportvereinen genutzt, um den Turnenden mehr Kraft zum Springen zu geben. Im Herbst 1997 wurde Trampolspringen auch als olympische Disziplin anerkannt. Heute hat das Trampolin zweifelsohne seinen eigenen Platz im Alltag, wenn auch die Sprungkonstruktion vorrangig immer noch im Sportbereich genutzt wird. So gibt es derweil unterschiedliche Arten des Geräts, die auf die verschiedenen Nutzvorhaben produziert wurden. Es gibt zum Beispiel besonders große Trampoline, die vorm Haus aufgestellt werden und von Kindern und von Älteren benutzt werden können. Um das Sportgerät beständiger zu machen sind fast alle dieser Trampoline mit einem Sicherheitsnetz ausgerüstet, damit man beim Nutzen auf gar keinen Fall grob auf dem Boden anlangt. Das Trampolin wird bekanntermaßen auch oft im privaten Gebrauch genutzt, weil die Sprungkonstruktion die Muskeln unterstützt und das Trainieren noch dazu eine Menge Fun bringt. Die Funtrampoline sind bekanntermaßen meistens wesentlich kleiner als die Federsysteme für den Funbereich und zudem fester ausgelegt.

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