Modellautos und Tuning – Ein Leitfaden

Mit dem Begriff weiß fast jeder etwas anzufangen. Nicht zuletzt weil im Fernsehen mittlerweile eine Menge Sendungen zu diesem Thema laufen. Der Tuning-Boom hält nun seit Jahrzehnten ungebrochen an. Was aber die wenigsten wissen ist, dass sich auch eine große Tuning-Szene unter den Modellbauern gebildet hat. Modellauto-Tuning ist im Trend. Und so wird an den Modellen geschraubt und gebastelt was das Zeug hält. Dabei bietet Modellauto-Tuning genauso viele Möglichkeiten seiner Phantasie freien Lauf zu lassen wie das Tuning echter Autos. Aber wie funktioniert nun dieses Tuning? Was braucht man dafür und welchen Maßstab nimmt man am besten? Dies soll dieser Artikel näher erläutern.

Als beliebtester Maßstab für das Tuning von Modellautos gilt der Maßstab 1:18. Die bedeutet, dass ein Zentimeter am Modell achtzehn Zentimetern in der Realität entsprechen. An Basismodellen, die sich für das Tuning eignen gibt es eine Menge. Der zukünftige Tuner kann unter vielen bekannten Herstellern von Modellautos auswählen. Seit den 90ern ist der Maßstab 1:18 langsam aber sicher zum „Königsmaßstab“ der Modellauto-Sammler geworden. Immer mehr Hersteller drängen seither auf den Markt und die Vielzahl der Neuerscheinugen ist unüberschaubar geworden. Also kann man hier aus dem Vollen schöpfen.

Hat man also sein Traummodell ausgesucht beginnt der Umbau. Zunächst zerlegt man das Modell in seine Einzelteile um an Fahrwerk und Innenraum zu gelangen.
Je nachdem was man machen will, muss man mehr oder weniger auseinander-puzzeln. Das einfachste ist der Felgenumbau. Genau wie bei den „großen“ kann man hier mit wenig Aufwand ein tolles Ergebnis erzielen. Die richtigen Felgen bekommt man in den bekannten Auktionshäusern und in allen möglichen Varianten. Die edle Variante der Felgen ist auch hier die aus Aluminium. Allerdings kosten diese Felgen dementsprechend bis zu 70 Euro, je nach Aufwand. Natürlich wird dann gleich auch das Chassis tiefergelegt, wie es sich für Tuningmodelle gehört.

Weiter geht’s im Innenraum. Auch hier kann mit ein wenig Geschick eine nette „Fahrzentrale“ gebaut werden. Sportgurte, Sportsitze, Teppich und andere Armaturen sind nur einige wenige Beispiele für die unendliche Vielfalt der Tuning-Möglichkeiten. Diese Teile bekommt man ebenso in Tuning-Shops. Sie bestehen aus Resine, einem Plastik, welches in Formen gegossen wird.

Das wichtigste aber an einem Tuning-Modellauto ist die Lackierung. Denn sie ist das erste, was der Betrachter sieht. Hier sind wahre Könner gefragt, denn kaum ein Anfänger kriegt es hin, mit der Sprüdose einen hochglänzenden Lack aufzubringen. Wer also keinen Lackierer als Freund hat muss wohl auf Airbrush umsteigen.

Wer auch beim Arbeiten am PC seine Lieblingsmodelle bestaunen will kann sich sogar Wallpaper zum Thema Modellautos erstellen oder im Netz runterladen. Man sieht also, dass es fast keinen Unterschied zum echten Tuning gibt. ist ein unglaublich spannendes Hobby und ein Weg zum Traumauto ohne sich finanziell zu ruinieren. The question is, he said, if there’d never been nclb, what would those test buy essay essayclick.net/ scores look like

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