Modelleisenbahn für Mädchen

Jungs dürfen mit der Modelleisenbahn spielen und Mädchen sollen sich mit der Puppe beschäftigen. Meistens klappt dieser Plan, der anscheinend von der Natur aus vorgesehen ist. Aber so, wie es Jungs gibt, die auch mal gern den Puppenwagen schieben wollen, gibt es auch Mädels, die ihre helle Freude an einer Modelleisenbahn haben. Wenn Eltern eine solche Entwicklung beobachten, tun sie gut daran, ihr Rechnung zu tragen. Sie unterstützen damit nämlich eine Entwicklung möglichst breitgefächerter Fähigkeiten und Interessen. Es steht nicht zu befürchten, dass Eltern eine eventuell homosexuelle Ausrichtung fördern, wenn sie ihre Söhne mit Puppen spielen lassen oder ihren Töchtern eine Modelleisenbahn schenken. Es ist ja mittlerweise bewiesen, dass die Veranlagung dazu schon in den Genen liegt und durch eine prägende Erziehung nicht korrigiert, sondern lediglich verschüttet werden kann. Es kann also nur gut für ein Kind sein, wenn es mit einer möglichst großen Vielfalt an Spielsachen konfrontiert wird, was sich aber nicht auf die Menge, sondern auf die Vielseitigkeit der Interessen bezieht, die dadurch geweckt und unterstützt werden können. Was für eine Modelleisenbahn gilt, kann auch für einen Werkzeugkasten oder einen Baukasten angewandt werden. Umgekehrt freuen sich einige Jungs sicherlich auch über eine Puppe oder sogar ein Puppenhaus. Vielleicht sollten es Eltern einfach einmal ausprobieren und einem Mädchen ein typisches Jungengeschenk machen und umgekehrt. Vielleicht wird bei der Tochter sogar der Grundstein gelegt, für eine lebenslange Leidenschaft für das Hobby Modelleisenbahn und vielleicht wäre sie als Erwachsene dann nicht mehr in der weiblichen Minderheit in der Gruppe der Freunde der Modelleisenbahn.

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