Optimaler Liegekomfort mit Kaltschaummatratzen

In den letzten Jahren wurden die Stoffe für die Herstellung von Schaumstoffmatratzen immer weiter verbessert und vor allem Kaltschaummatratzen sorgen für den notwendigen Schlafkomfort. Durch ihre hochwertigen Schaumstoffe stützen sie den Körper genau an den richtigen Stellen, wie zum Beispiel der Wirbelsäule, womit Rückenschmerzen vermieden werden. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass Hausstaubmilben ungerne in Schaumstoffen leben und somit eine Verbesserung für Allergiker erreicht werden kann. Schaumstoffmatratzen werden bereits in vielen unterschiedlichen Modellen angeboten, welche unter anderem schwer entflammbar sind. Geeignet sind diese vor allem für den Einsatz im Kinderzimmer. Zusätzlich können für diese Matratzen Überzüge gekauft werden, welche zusätzlich verhindern, dass die Schlafunterlage Feuer fängt. Beliebt sind die Matratzen vor allem deshalb, weil diese durch ihre Stoffe einen hohen Liegekomfort bieten und durch ihre Punktelastizität genau die Körperteile stützen, welche Beschwerden wie Rücken- oder Kopfschmerzen verursachen können. Durch ihre Flexibilität lassen sich die Matratzen sehr gut alleine transportieren, denn viele Hersteller bieten diese bereits zusammengerollt an. Nach dem Auspacken springen sie in ihre ursprüngliche Form zurück, ohne Beschädigungen aufzuweisen. Verbraucher, welche nach einer Alternative suchen um den Härtegrad der Matratze individuell anzupassen, sollte sich auf eine so genannte Luftkernmatratze konzentrieren. Diese enthalten in ihrem Inneren einen Luftbehälter, der mit einer Pumpe auf den gewünschten Härtegrad aufgepumpt werden kann. Gegenüber anderen Matratzen liegt sich diese nicht durch, denn Luft kann immer wieder nachgepumpt werden. Obwohl diese Arten der Matratzen eine hohe Lebensdauer aufweisen, wird jedoch oft die Punktelastizität bemängelt, welche den Schlafkomfort unter Umständen erheblich beeinflusst. Wichtig bei diesem Typ der Matratzen ist eine regelmäßige Lüftung, denn oft sammelt sich Feuchtigkeit im Luftkern, welche anschließend Schimmelbildung verursacht.

Nicola lavacca

nesta123@gmx.net

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