Plitvicer Seen

Die 16 Plitvicer Seen im gleichnahmigen Nationalpark sind ein einzigartigel Naturschauspiel, mit dem spezifischen Vorkommen der Karhydrographi. Die Türkisfarbe der Seen, die vielen rauschenden Wasserfälle die tiefen Wälder, und die grünen Wiesen zstehen im starken Kontrast zu den Erscheinungen des nackten karstes der Küstenregion. Von der Morphologie und der geologischen Entwicklung her, können die Seen in zwei unterschiedliche Abschnitte gegliedert werden. Die oberen Seen sind mit zahlreichen Wasserfällen miteinander verbunden und sind mit dichten Wäldern umgeben. Und liegen in einer Dolomitsenke. Die unteren Seen hingegen, deren Steilufer mit Eiben, Sumach und Bergahorn bewachsen sind liegen im Kalkstein und entstanden durch eingestürzte Decken unterirdischer Höhlen, durch die das Wasser der oberen Seen abfloss. So gibt es in den steilen Uferwänden der unteren 14 Seen ca. 14 Höhlen. Leider sind durch den Bürgerkrieg diese Seen durch die Serben vermint worde, und bis heute noch nicht vollständig begehbar. Gefährliche Zonen sind daher weiträumig abgesperrt. Die wichtigsten Spazierwege sind jedoch frei solcher Minen und begehbar.

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