Schlafstörungen

In unserer heutigen Medizin unterscheidet man zwischen Durch- und Einschlafstörungen. Doch mit diesen beiden Schlafstörungen ist es noch nicht getan, denn es gibt da noch einen gestörten Schlaf-wach-Rhythmus, extreme Müdigkeit am Tag, Schlafwandeln, das ungeliebte Zähneknirschen, Schnarchen und Albträume. All diese Störungen können einen erholsamen Schlaf verhindern und nicht selten muss ein Arzt zurate gezogen werden, um eine Besserung zu erreichen. Was nur sehr wenige wissen ist, dass Schlafstörungen auch auf Krankheiten hinweisen können, sowohl körperlich als auch psychisch. Das tägliche Einschlafen sollte nicht länger als 30 bis 45 Minuten dauern. Nächtliches Aufwachen ist nicht weiter bedenklich, wenn es nicht häufiger als bis zu vier Mal pro Nacht geschieht und sie nicht länger als 15 Minuten wach liegen. Ist man häufiger oder länger in der Nacht wach, sollte man in Erwägung ziehen einen Arzt, zu konsultieren. Insbesondere älteren Menschen fällt es schwer zur Ruhe, zu kommen und nachts durchzuschlafen. Ein großes Problem entsteht, wenn daraufhin regelmäßig zu Schlaftabletten gegriffen wird. Ein Verzicht auf den alltäglichen Mittagschlaf kann genauso effektiv wirken wie das Schlafmittel selbst. Medikamente sollten nie über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Ein weiterer Punkt für schlechten Schlaf kann auch durchaus eine alte Matratze sein. Mit der Zeit sind manche Matratzen einfach durchlegen und es wird notwendig eine neue, zu erwerben. Sollte das Problem an der alten Matratze gelegen haben, werden Sie sich mit der neuen wie in einem Paradies fühlen.

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