Schwimmbad mit eingebauter Saunaanlage

Schwimmen entlastet, Schwitzen entgiftet den Körper. Daher ist ein regelmäßiger Gang ins Schwimmbad schon aus gesundheitlichen Gründen für die meisten Menschen als sinnvoll zu erachten. Je nach der eigenen persönlichen (Platz-)Situation kann es darüber hinaus Sinn machen, sich sein eigenes Schwimmbad im Garten oder Keller zu errichten. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Schwimmbad im Garten kann oberhalb oder unterhalb der Bodenfläche sin. Dies erfordert eine unterschiedliche Vorgehensweise, Planung und Umsetzung. Auch werden hierfür verschiedene Pool-Modelle genutzt. Während bei der oberirdischen Variante sog. aufblasbare Schwimmbecken zum Tragen kommen, ist die Variante im Boden eine betonierte Wanne, wie man das vom Hallen- bzw. Freibad kennt. Das Pool-Becken ist z.B. gefliest, die Filteranlagen bzw. die Reinigungsanlagen können entsprechend ebenfalls unterirdisch mit eingebaut werden.

Einige Bahnen durch den eigenen Pool kann man z.B. auch als Abkühlung nach einem Sauna-Gang tätigen. Auch hier gibt es unterschiedliche Varianten, die jedoch den Feuerschutz-Bestimmungen genügen müssen. In diesem Fall ist es in jedem Fall erforderlich, dass man sich umfassend über die gesetzlichen Notwendigkeiten und Verpflichtungen informiert, damit die eigene Sauna nicht als Energieschleuder, sondern als Wohlfühlvergnügen auf ihrem Konto zu Buche schlägt.

Gerade im Zusammenhang mit Saunaanlagen ist es so, dass man – auch für den privaten Gebrauch – von Dampfbad bis hin zu einer finnischen Sauna alles haben kann. Allerdings sollte man sich im Vorfeld bereits sehr genau Gedanken machen, wie man die Thematik des Aufgusses bei der Sauna regeln möchte und wird. Anerkannte Fachbetriebe können hierüber nicht nur detaillierte Informationen geben, sondern auch für die letztlich Aufklärung der Situation bei Ihnen vor Ort sorgen.

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