Silberschmuck: Alte Hausmittel und technische Geräte für die Reinigung

Für die Reinigung von Silberschmuck gibt es allerlei alte Hausmittelchen, die dunkle Verfärbungen entfernen sollen. Inwieweit sie helfen ist unklar, aber vielleicht einen Versuch wert.

Reinigen mit Salz: Ein altes Mittel verrät, dass eine Schale mit lauwarmen Wasser, in der ein Stück Alufolie gelegt wird und etwas Salz zugegeben, die Verfärbungen lösen soll.

Reinigen mit Natron: Den gleichen Effekt wie Salz soll Natron haben. Auch hier wird ein Stück Alufolie, etwas Natron und warmes Wasser zusammen mit dem Silberschmuck in eine Schüssel gegeben.

Silberputztuch: Das altbewährte Silberputztuch hat immer noch nicht ausgedient. Eignet sich jedoch weniger für filigrane Schmuckstücke, sondern eher für größere und glatte Flächen, wie beispielsweise bei Kannen und Besteck.

Reinigen mit Seife, Geschirrspülmittel oder Feinwaschmittel: Hier wird eine leichte Lösung hergestellt, in die der Schmuck für einige Zeit reingelegt wird.

Putzen mit Zahnpasta: Das reinigen mit Zahnpasta kann die Verfärbungen entfernen, jedoch können die Schleifmitteln in der Zahncreme auch zum Verkratzen des Schmuckstückes führen.

Ultraschallbad: Ein ultraschallbad eignet sich sehr gut für die Silberschmuckreinigung, jedoch gibt es nicht nur enorme Preis- sondern auch Qualitätsunterschiede bei den Geräten. Hier sollte man jedoch keinen Schmuck mit bestimmten Edelsteinen reinigen. Opale und Türkise beispielsweise sind sehr weiche Steine, die in einem Ultraschallbad Schaden nehmen können.

Am Effektivsten ist noch die Reinigung von einem Juwelier. Es kommt aber auch auf den Wert des Schmucks an, ob man ihn professionell reinigen lassen möchte oder doch eher vorher auf diese genannten Hausmittel zurückgreift. Wird Silberschmuck regelmäßig gereinigt, setzt er auch nicht so dunkle Verfärbungen an.

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