Urlauben im Süden von Italien – auf den Spuren der Alten Griechen

Als die inoffizielle Hauptstadt des Cilento gilt Vallo della Lucania. Außer den bekannten Badeorten Palinuro, Marina di Camerota und Ascea kann auch der Ort Pisciotta, eigentlich bekannt durch sein Olivenöl, mit einem wunderschönen Strand aufwarten. Erreichbar ist dieser über die mittelalterlichen Stufengassen, die man im gesamten Fischerort findet. Mietet man sich zwischen April und Juli in eines der Cilento Ferienhäuser ein, so kann man die Fischer eventuell bei einer alten Fischfangmethode beobachten, die noch von den Alten Griechen stammt.
Die Alten Griechen hinterließen dabei in diesem Gebiet überall ihre Spuren – die ganze Küste entlang ist das Cilento, und insbesondere aber das Palinuro-Kap eine der wichtigsten Stätten der Sagenwelt der Alten Griechen. Der Vergil Sage nach segelte Aeneas durch die Meere der Welt und erblickte eben an dieser Küste das erste Mal Italien. Seinen Namen verdankt das Kap dabei dem Gefährten des Aeneas, Palinurus, der am Strand bestattet wurde, nachdem er von Bord des Schiffes des Aeneas gefallen war. Auch den Alten Griechen sind die rund 2500 Jahre alten Tempel im Paestum zu verdanken. Gut erhalten ist insbesondere einer der drei Tempel, der Tempel der Athene. – Kommt man von Neapel, kommt man an den insgesamt drei Tempel nicht vorbei, sie bilden nämlich eine würdevolle Eingangspforte zum – 1991 zum Teil zum Nationalpark erklärte – Cilento.  

Ebenfalls touristisch kaum erschlossen ist die Region Basilicata. Was jedoch griechische Ruinen, Kirchen und Schlösser angeht, so ist auch diese Region eine Reise wert. Einige der sehenswürdigen Stätten der Region Basilicata sind Metaponto, sowie Melfi, aber auch Lagopesole.  

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