Warum in den Schulferien nicht eine Fussballschule besuchen?

Fussball ist so ziemlich jedem Menschen bekannt. Kaum ein Junge hat nicht schon einmal mit den Kumpels nach der Schule Stunden auf dem Bolzplatz verbracht. Aber auch die Mädchen stehen den Jungs in Sachen Fussball mittlerweile in nichts nach – hat es uns die Deutsche Fussballnationalmannschaft der Frauen doch glänzend vorgemacht, dass sich das vermeintlich schwache Geschlecht in diesem beliebten Sport überhaupt nicht verstecken muss.

Viele der jungen Fussballbegeisterten spielen vielleicht schon regelmässig im Sportverein und nehmen gemeinsam auch an Turnieren teil, andere Fussball-Liebhaber bevorzugen vielleicht das lockere Kicken mit einigen Freunden oder spielen vielleicht in der Schulmannschaft im Sportunterricht.

Allen ist gemein, dass sie im Rahmen einer Fussballschule auch über das reguläre Programm des Sportvereins oder der Schule hinaus ihre Spielfertigkeiten verbessern können. So eine Fussballschule oder auch Fussballcamp genannt, bietet vielseitige Programme für Jungs und Mädchen unterschiedlicher Altersklassen. Auch die unterschiedliche Spielerfahrung der einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird dabei berücksichtigt.

Das Schöne an so einer Fussballschule ist nicht nur die Tatsache der bestmöglichen Betreuung und die Anleitung durch ein fachlich hochkompetentes Trainerteam, sondern auch die Möglichkeit, neue Länder wie England oder Spanien kennenzulernen und den Aufenthalt in dem Camp auch gleichzeitig mit Urlaub zu verbinden. Dies gilt natürlich nicht nur für den Fussball-Nachwuchs, auch ein kompletter Familienurlaub in einen Fussballcamp ist möglich.

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