Whirlpools für den Sommer

Der Whirlpool erfreut sich nicht erst in der heutiger Zeit steigender Beliebtheit. Zunächst zum Namen des Spudel – Massage – Bades selbst. Obwohl der Name aus dem englischen stammt, sollten Sie sich besser hüten, das Wort „Whirlpool“ in Groß Britannien zu verwenden. Hier versteht man nämlich etwas anderes unter diesem Namen. Das Wort Whirlpool bezeichnet in Deutschland ein Wasserbecken, welches mit Wasserstrudeln gründlich aufgewirbelt wird. Im englischsprachigen Raum heißt das kleine Badebecken Hot Tub, Spa oder Jacuzzi. Die vielfältigen Namen hängen mit der Entstehungsgeschichte des Wellness – Kultobjektes eng zusammen, denn Whirlpool – ähnliche Objekte gab es schon in der Antike. Damals waren es jedoch keine Kunststoffbecken, sondern die alten Römer betteten sich in die sprudelnden Warmwasserquellen.
Von den Römern wiederum wurde überliefert, dass sprudelnde Warmwasserquellen die Durchblutung fördern. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gewannen die Erkenntnisse von damals neue Popularität. Dies hängt eng zusammen mit dem allgemein aufkommenden, neuen Interesse an öffentlichen Badeeinrichtungen. Für die ersten Hot Tubs wurden übrigens Weinfässer zersägt und mit Wasser gefüllt. Dies begründet auch den englischen Namen des Whirlpools, den Hot Tub heißt übersetzt „heiße Wanne“. Es gab – vor allem in den USA eine Zeit, in der die damaligen Hot Tubs nachgebaut wurden. Diese Hot Tubs waren jedoch stark entwicklungsbedürftig, denn schon bald erwies sich, dass sie wasserundicht waren. Neben Sauna und Whirlpool gibt es auch diverse andere tolle Wellnessgeräte.

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