Zum ersten Mal ein Wasserbett

Wer sich das erste Mal in seinem Leben auf ein Wasserbett setzt oder gleich hineinlegt, der stellt deutliche Unterschiede zu einer klassischen Matratze mit einem Federkern oder einer Schaumstofffüllung fest. Das fängt mit dem Gefühl an, das das Wasser dem Liegenden vermittelt, denn es trägt den Menschen im wahrsten Sinne, wiegt dabei leicht, in etwa wie eine Luftmatratze auf dem Wasser, was bei manchen Menschen Unsicherheiten verursacht, man könne seekrank werden oder gar in der Matratze versinken und ertrinken. Diese Ängste stellen sich jedoch schnell als unbegründet und vollkommen unrealistisch heraus, denn das Wasser in der Matratze ist ja in einer festen und stabilen Hülle aus PVC eingeschlossen und kann somit keine Gefahr für den Liegenden ausüben, und auch die wiegenden Bewegungen des Bettes werden in der Regel als angenehm empfunden, wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat. Was dann als komplett anders an Wasserbetten im Vergleich mit einer Federkernmatratze empfunden wird, ist die Wärme des Bettes. Denn die Wasserfüllung muss erwärmt werden, um ein gesundes Liegen zu ermöglichen, daher befindet sich eine spezielle Heizung unterhalb der Matratze, die das Wasser temperiert. Dieses sorgt für eine angenehme Wärme der Oberfläche, die auch auf die Decke und die Kissen ausstrahlt und die im Winter sehr angenehm ist, denn selbst wenn das Zimmer kühl oder gar kalt ist, kann man sicher sein, dass das Bett warm und angenehm ist und einen mit einer wohligen Wärme empfängt. Das trägt zum entspannten Liegen und Schlafen bei, sorgt für einen tieferen Schlaf, der als erholsamer empfunden wird.

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