Zur Geschichte Dresdens

Dresden ist die Landeshauptstadt des Bundeslandes und Freistaates Sachsen. Archäologische Funde beweisen, dass hier schon während der Steinzeit eine Besiedelung stattgefunden hat. Urkundlich erwähnt wurde Dresden erstmals im Jahre 1206. Die Stadt entwickelte sich schnell zur kurfürstlichen und königlichen Residenzstadt.
Gelegen einer hügelreichen Gegend inmitten der für ihr mildes Klima bekannten Elbtalweitung am Rande der Lausitzer Granitplatte, bedecken riesige Wald und Grünanlagen das gesamte Areal in und um Dresden.
Höfisches Interesse, bestehende Eigentumsverhältnisse und die natürlichen Gegebenheiten der Region sorgten für eine rasche Entwicklung von Gewerbe und Industrie. Hinzu kamen Kunst und Kultur, und das ausgesprochen touristenfreundlich, und auf eng begrenztem Raum, den die Stadt zur Verfügung hatte.
Dresden ist das politische Zentrum des Freistaates Sachsen und eine kreisfreie Stadt. Wegen ihrer Kunstsammlungen und der barocken und mediterranen Architektur bekam sie den liebevollen Namen „Elbflorenz“. Dresden hat zahlreiche Blütezeiten erlebt, aber auch die Zerstörungen, die der zweite Weltkrieg hervorbrachte. Etwa 35.000 Menschen starben am 13. Februar 1945 im Bombenhagel. Viele historische Gebäude wurden damals unwiederbringlich zerstört. Umso erstaunlicher ist es, dass Dresden heute wieder in altem Glanz erstrahlt, das beweist den Lebenswillen der Stadt und ihrer Menschen. Das sagte der bekannte Schriftsteller Erich Kästner, selbst ein Dresdner, als er sah, wie die Stadt nach und nach wieder aus den Trümmern aufgebaut wurde.

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