Ein Haus im Ausland als Kapitalanlage

Nach einem Leben voller Stress und Arbeit wünschen sich viele Menschen, ihren Lebensabend in ruhiger Gegend zu verbringen. Oft hat manch einer auch das meist schlechte Wetter in Deutschland satt und möchte alleine schon deswegen seine wohlverdiente Rente lieber irgendwo im sonnigen Süden verbringen.

Viele Pensionäre zieht es dann in sonnige Gefilde wie Spanien oder Italien. Manche Menschen wagen aber auch sogar den Sprung über den grossen Teich, beispielsweise in die Vereinigten Staaten von Amerika. Die immer noch relativ niedrigen Immobilienpreise und der relativ schwache US-amerikanische Dollar gegenüber dem Euro macht für viele Menschen einen Immobilienerwerb in den USA immer noch sehr attraktiv.

Davon ganz unabhängig schlägt man mit so einer Kapitalanlage Immobilien im wahrsten Sinne des Wortes zwei Fliegen mit einer Klappe: zum Einen hat man sich ein mögliches Eigenheim geschaffen, zum Anderen hat man in relativ warmen Bundesstaaten wie Florida oder Südkalifornien meist sehr gutes Wetter mit viel Sonne und Wärme. So etwas ist vor allem für Menschen, die vielleicht aufgrund ihres Alters mit mehreren Gebrechen zu kämpfen haben und ein entsprechend besseres Klima für ihre Genesung benötigen, geradezu optimal.

Da man ja die eigene, sich in Deutschland erarbeitete Rente als sein Auskommen hat und in der Regel ja auch nicht vorhat, in den Vereinigten Staaten zu arbeiten, sind die Einwanderungsbestimmungen für Rentner in die USA auch nicht ganz so streng wie für Menschen, die zum Arbeiten in die USA gehen wollen.

Wer sich also mit Umzug ins Ausland beschäftigt bzw. diesen mit einer sinnvollen Kapitalanlage kombinieren möchte, sollte sich einmal über das Thema „Real Estate Investment“ genauer informieren.

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