Sudoku – ein Puzzle geht um die Welt

Auch wenn alle auf Grund des Namens annehmen, dass Sudoku seinen Ursprung in Japan hat, so ist nicht der Fall. Sudoku wurde erstmals im 19 Jahrhundert in Frankreich entwickelt, auch wenn der Ursprungsform die Unterteilung in die neun Quadrate fehlte. Diese wurden erst ein Jahrhundert später von einem Amerikaner hinzugefügt. Wirklich japanisch ist lediglich der Name Sudoku.

Dennoch spielt es eigentlich auch keine große Rolle, wo das Puzzle mit den Zahlen herkommt. Jeder Sudoku-Fan ist froh, wenn er wieder ein neues Rätsel in die Finger bekommt und sich dem Vergnügen des Knobelns und Lösens hingeben kann. Dank einer Software, die ein Neuseeländer erfunden hatte, kann ein Sudoku innerhalb von Sekunden generiert werden. Diese Software wurde der englischen Zeitschrift Times angeboten. Nachdem diese dann nach und anch ein Sudoku veröffentlichten, ist das Sudokufieber weltweit ausgebrochen. Nachdem schon die klassische Form eine solche Welle der Begeisterung ausgelöst hatte, sind weitere Formen des Sudokus auf den Markt gekommen. Schwere Formen, wie ein Quadrat mit 16 Feldern oder zusätzlichen bestimmten Forderungen, wie nicht nur die geraden und Senkrechten mit den Zahlen von eins bis neun zu füllen, sondern auch noch die Diagonalen etc. bringen immer wieder frischen Wind in das Rätsel.

Die Regeln sind sehr leicht zu verstehen und da man zum lösen keinerlei mathematische Kenntnisse haben muss, können auch Mathenieten ihren Spaß an den Zahlen finden. Jedes Rätsel ist eine neue Herausforderung, zumal Kategorien wie sehr leicht, leicht, schwer und sehr schwer schon bei den klassischen Formen Abwechslung bringen. Da es zig verschiedene Generierungen gibt, wird das Sudoku noch lange ein Spielspaß für Groß und Klein sein.

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