Abnehmtipps

Wer kennt das nicht? Da steht man wieder vor dem Spiegel und begutachtet jeden kleinsten Zentimeter seiner Haut – hier zu viel Speck, da zu füllig und dort noch etwas breiter als geplant. Oft ist die Ursache dafür eine Unzufriedenheit mit dem eigenen Körpergewicht. Doch was tut man, wenn man einige Kilo mehr auf die Wage bringt, als gut für uns ist? Hier lautet die einzige Lösung oft: Abnehmen. Aus diesem Grund finden sich hier einige Abnehmtipps, die eventuell helfen, einige Pfunde zu verlieren.

Zunächst sollte man sich erst einmal genau wiegen und anschließend die Messung des Body Mass Index durchführen. Dies geht ganz einfach, in dem man sich Größe und Gewicht merkt und anschließend in einer entsprechenden Tabelle nach schaut, welchen Wert man erreicht hat. Überschreitet man einen bestimmten Wert, gilt man als fettleibig, unterschreitet man ihn, als Untergewichtig. Doch Vorsicht, was viele oft nicht wissen: Abnehmen ist zwar die eine Sache – schön und gut. Aber sollte man auch nicht den Fehler machen, sich nach Erreichen des Normalgewichts weitere Problemzonen am Körper „einzubilden“ und schlussendlich noch weiter die Pfunde purzeln zu lassen. Eine Untergewichtigkeit ist ebenso ein Krankheitsbild wie eine Übergewichtigkeit (Adipositas). Schließlich finden es auch die wenigsten Menschen attraktiv, wenn man als dürres Knochenskelett durch den Raum wandert – hier ist ein gesundes Normalgewicht die beste Lösung (die Orientierung durch den Body Mass Index hilft hierbei).

Dubiose Diäten aus Zeitschriften, Internet (hier gibt es die Handytarife für Internet + Flat) und Fernsehen bringen in vielen Fällen oft nur eines: Geld für die Macher dahinter. Leidet man nicht an einer bestimmten Krankheit, ist eine Diät zum Abnehmen genau so überflüssig wie sonderbare „Pillen“, die wahre Wunder versprechen. Niemand muss hungern um abzunehmen: Eine lockere Umstellung der Ernährung hilft in den allermeisten Fällen weiter. Doch wie sieht so eine Umstellung aus? Zunächst muss man natürlich etwas Geduld mitbringen – niemand wird bei größeren Vorstellungen der Gewichtsabnahme in ein oder zwei Wochen sein Ziel erreichen. Das Weglassen von zu vielen Fetten und Zucker ist eine gute Alternative zu ominösen „Diäten“. Es ist ebenso nicht nötig, in bestimmten Tabellen zu schauen, welche Lebensmittel man essen darf: Jeder von uns weiß, dass ein Stück Torte ungesund ist – ein knackiger Gurkensalat der eigenen Gesundheit sehr zuträglich ist. Unseren beitragssatz krankenversicherung kann dies zwar nicht senken, aber dennoch tun wir unserem Körper nur Gutes damit.

Eine Orientierung an diesem „Wissen“ über gesunde Ernährung reicht in den meisten Fällen, um auf lange Zeit sein Wunschgewicht auf natürliche und unschädliche (!) Weise zu erhalten. Milch oder Wasser statt Cola, Gemüseeintopf statt Gulasch: Mit einfachen Umstellungen können Sie bereits vieles bewirken.

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