Unbedenkliche Kräuterverdampfung mithilfe eines Vaporizers

Gerade in der Weihnachtszeit möchte man es sich zuhause so richtig gemütlich machen, am besten mit einer heissen Tasse Tee, vielleicht mit ein Paar Kerzen und wenn vorhanden, mit einem netten Plätzchen am knisternden Kamin oder Ofen. Ein winterlich betörender Duft sollte dann natürlich auch nicht fehlen.

Wer einen angenehmen Duft mithilfe von Kräutern ins Heim bringen will, sollte sich dann einen Vaporizer zulegen. Dieser ist die optimale Lösung für alle, die auf Rauch nicht so abfahren, aber trotzdem nicht auf ihre Lieblingskräuter verzichten wollen. Ein Vaporizer verdampft lediglich und reduziert so die aufgenommenen Schadstoffe auf ein Minimum. Im Gegensatz zum Verbrennen, bei dem allerhand schädliche Stoffe entstehen, ist – bei der richtigen Temperatur und der Verwendung von sauberen Material – der vom Vaporizer produzierte Dampf gesundheitlich kaum bedenklich.

Neben dem Privatgebrauch werden Vaporizer auch in der klassischen wie auch in der alternativen Medizin eingesetzt, wo sie zur inhalativen Applikationsform von Wirkstoffen benutzt werden.

Im Groben lassen sich Vaporizer dabei in 2 Gruppen unterteilen – die elektronischen und die mechanischen Vaporizer. Der Vorteil elektronischer Vaporizer ist die genauere Temperatur und die Qualität der Verdampfung. Ihr Nachteil ist ihre begrenzte Mobilität aufgrund des Anschlusses an die Steckdose. Die mechanischen Vaporizer hingegen sind weder auf Stromnetz, noch auf Akku angewiesen und daher überall einsetzbar. Oft sind diese preislich günstiger im Vergleich zu den elektronischen Versionen.

Das WWW bietet verschiedene Adressen und ein breitgefächertes Angebot, um den für sich passenden Vaporizer zu finden. Ein Online-Besuch lohnt sich sicherlich.

Einen Kommentar schreiben

du mußt angemeldet sein, um kommentieren zu können.