Stammzellen-Forschung – aktueller Weg mit künstlich erschaffenen Stammzell-Eigenschaften

Wofür erzielen die Stammzellen, heutzutage nur in der biomedizinischen Forschung aber auch in der offizielen Kontroverse, eine so auffallende Aufmerksamkeit? Die Gegebenheit, dass sich die Stammzelle eines Menschen in jegliche Zellarten unterscheiden kann, experimentiert man mithilfe von andersartige Methoden zweckmäßig herbei zu führen. Absicht ist es, mithilfe von Krankheit, wie zum Beispiel bei cystischer Fibrose, chronischen Rückenbeschwerden und Knochenmarkserkrankungen, schadhaftes Gewebe künstlich induziert, aufzufrischen.

Im Jahre 1996 wurden von italienischen Gelehrten aus überzähligen Embryonen mulitputente Stammzellen des Individuums fabriziert. Aus diesen pluripotenten Zell-Linien, mit den Eigenschaften natürlicher Stammzellen, kann Ersatzgewebe fabriziert werden. Die embryonalen Stammzellen besitzen das Leistungsfähigkeit, aus dem der vollständige Körper ausbilden kann, hiernach stellt sich im Kontext auf dieser Forschung den Aspekt der Ethik. Das in Deutschland im Jahre 2001 umgesetzte Stammzellgesetz hat die Forschung an embryonalen Stammzellen so gut wie aussichtslos. Dies stellte eine Brüskierung an die Wissenschaftler dar, Gewebe produzierende Stammzellen aus der Haut auf anderen Wegen zu ermöglichen daneben neue Therapien auszutesten.

Auch der Organismus von älteren Menschen enthält noch pluripotente Stammzellen die noch andersartige Zellarten produzieren können. Forschern aus aller Welt und des Max-Planck-Instituts (MPI) für molekulare Biomedizin in Hannover haben diesen Nachteil umschifft, indem sie die Alleskönner-Eigenschaft der Hautstammzellen mit Verjüngungs-Proteinen herstellen konnten. Diese künstlich pluripotenten Stammzellen sind in der Lage, jegliches Gewebe zu produzieren. Sie arbeiten wie echte Stammzellen und haben den Vorteil, dass keine embryonalen Zellen erforderlich sind und eine Abstossungsreaktion des Organismus nicht vorkommt. Diesen Beginn zu einer möglichen Stammzell-Therapie wollen englische und italienische Wissenschaftler mit der Übertragung auf humane Körperzellen weiter ausdehnen. Bereits heute bieten qualitative Unternehmen Stammzelleneinlagerung und Stammzellenbehandlung aus dem Nabelschnurblut entnommenen Körperzellen an, die dann im Krankheitsfall zur Zell-Regenerierung verwendet werden könnten.

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