Das neue Googlephone

Bereits seit anfang diesen Jahres ist die Idee von dem der Handyentwicklung von Google, dem google handy ein beliebtes Diskussionsthema und auch Diskussionsthema in unzähligen Internetplattformen und in Online-Informationsseiten. Was muss man sich vorstellen unter einem google phone? Schon vor einiger Zeit vermeldete eine renomierte Zeitschrift in den Gphone News: Das gphone wäre kein Handy, hingegen ein spezielles „operating system“ mit der Bezeichnung Android. Diese Software sollte hierbei als „operating system“ für transportable elektronische Geräte, beruhend auf einer angepassten Form von Linux, zusammengestellt werden; das Programm werde von Google Inc. ausgearbeitet und danach unter der Open Handset Alliance weiterverfolgt. Bei der Enthüllung der Android-Plattform im November letzten Jahres wurde darüber informiert, dass mit der Schöpfung der Open Handset Alliance eine Vereinigung von vierunddreißig Hardware- Software- und Telekom-Unternehmen verwirklicht worden ist, welche sich der Gewinnung offener Normen für transportable elektronische Geräte verantwortlich sehen. Schon Mitte 05 hatte Google, ein nicht so großes Startup-Unternehmen mit Sitz in Palo Alto, angekauft. Es wurde schon damals gesagt, dass Google schon eine Reihe Hardware-Komponenten und passende Softwarepartner für eine Kooperation aufgestöbert hatte.

Folgende Eigenschaften und Besonderheiten sind geplant:

• Zur Speicherung der Daten sollte ein System zur elektronischen Datenverwaltung (SQL) verwendet werden.
• Diese Software hat ein immenses Sprektrum von Verbindungstypen inklusive GSM, Bluetooth, CDMA, UMTS bzw. die IEEE-802.11-Standards.
• Messaging: (S)hort (M)essage (S)ervice bzw. MMS sollen enthalten sein.
• Ein Browser soll als freie Software inklusive Java enthalten sein. Diese Software soll mit dem Object Application Kernel geschrieben werden.
• Die Media-Unterstützung wird mehr als ausreichend sein. Diese Software hat Advanced Audio und ebenso die Medien-Formate MP3, den MPEG-Standard (ISO/IEC-14496), den Adaptive Multirate Codec, das Advanced Audio Coding (AAC), GIF, die Bildkompression mit dem ISO/IEC 10918-1 Format und das Bildformat (P)ortable (N)etwork (G)raphics.
• Nachträgliche Hardwareteile werden ebenfalls bereitgestellt. Diese Software ist komplett so entwickelt, die Verwendung von Kameras, Sensorbildschirmen, Kompassfunktionen durch GPSortung und ebenso eine Grafikdarstellung im dreidimensionalen Bereich zu ermöglichen.
• Es soll Programmoptionen enthalten sein, welche bestimmte Tools für die Fehlersuche und das Verwalten von gespeicherten Daten besitzen.

Google hat drei Versionstypen für Android auf einer offiziellen Veranstaltung am 12. Februar 2008 in Szene gesetzt. Ein Entwurf auf der veranstalteten Konferenz beinhaltete einen 528 MHz Qualcomm-Prozessor und nutzte die UMTS-Datentechnik. Das Gerät hatte 128 MB RAM und ein Flash-EEPROM mit einer Speicherkapazität von 256 MByte.
T-Mobile hat schon verkündet, dass das Unternehmen neue Modelle von Smartphones unter Benutzung des neu programmierten Produktes von Google veröffentlichen möchte. Das hieraus entwickelte Endprodukt stehe in Konkurrenz zu dem von Apple produzierten iPhone.

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