Ohne Apfelsaft geht gar nichts

Wer hätte gedacht, dass die Deutschen den Weltrekord im Safttrinken halten? Der jährliche pro-Kopf-Verbrauch liegt bei durchschnittlich 40 Litern Saft. Dabei ist der riesige Anteil des Apfelsafts besonders erstaunlich. Jeder Deutsche trinkt im Schnitt 13 Liter Apfelsaft im Jahr. Damit ist belegt, dass dieser Saft das beliebteste Fruchtsaftgetränk der Deutschen ist. Kinder und Erwachsene lieben ihn gleichermaßen. Aber obwohl Apfelsaft so beliebt ist, muss doch erwähnt werden, dass er wirklich viele Kalorien enthält. Der pure Saft kann bis zu 550 Kilokalorien besitzen, denn der Fruchtzuckergehalt ist sehr hoch. Deshalb ist er als reiner Durstlöscher nicht geeignet. Wesentlich gesünder ist die Apfelschorle. Der Saft wird dazu mit Mineralwasser gemischt und somit weniger süß. Sportler lieben Apfelschorle. Und wer ein wenig fitnessorientiert lebt, kann auf dieses schmackhafte Getränk kaum verzichten. Als ideale Mischung hat sich ein Mischverhältnis von 1:3 herausgestellt. Dabei bildet der Apfelsaft den geringeren Anteil. Der enthaltene Fruchtzucker ist auch der Grund, weshalb übermäßiger Genuss von diesem Saft zu Karies führen kann. Besonders Babys und Kleinkinder sind gefährdet, wenn sie an ihren Nuckelfläschchen saugen. Deshalb sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass sie nicht dauerhaft an der Flasche nuckeln. Die Fruchtsäure würde den Zahnschmelz der kleinen Milchzähne angreifen und schon sehr früh zu einer sogenannten Nuckelkaries führen. Der goldene Saft kann aber auch den Abnehmprozess unterstützen. Natürlich sollte er dafür als Apfelschorle gemischt sein. Die Schorle sorgt dafür, dass der Blutzuckerspiegel ziemlich konstant bleibt und beugt so Heißhungerattacken vor. Wer sich an bestimmte Regeln hält, wird schnell merken, dass sich die Umstellung vom reinen Saft auf Schorle sehr positiv auf das Körpergewicht auswirkt. Die Erfolge werden schon bald deutlich sichtbar sein.

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