Worauf es bei Besaitungsmaschinen ankommt

Wer viel Tennis spielt vielleicht auch noch schnell und hart mit viel Topspin verschleißt im Laufe einer Tennissaison zahlreiche Besaitungen, die dann, bei einem Preis von 15-35 Euro pro Besaitung auch ganz schön ins Geld gehen können. Spielt dann auch noch das eine oder andere Familienmitglied ebenfalls etwas intensiver Tennis, so stellt sich ganz schnell die Frage nach einer eingenen Besaitungsmaschine.

Diese hilft ja nicht nur die Kosten pro Besaitung auf die reinen Materialkosten zu reduzieren, sie erspart auch Anfahrtswege von und zum Besaiter/Sportgeschäft, macht einfach auch unabhängig,  ja kann sich sogar zu einem richtigen Hobby mit viel Testen etc. auswachsen. Gute Besaitungsmaschinen die ein jahrelanges ungestörtes Besaiten ermöglichen sind nicht ganz billig und man sollte auch hier besonders auf Qualität achten. Mindestens 300 Euro sollte man laut Tennismagazin schon investieren, darunter läßt die Qualität zu wünschen übrig.

Auf was sollte man nun besonders achten ??? Als Minimalanforderung ist eine 6-Punkt-Fixierung des Rackets und eine verwindungsfreier Montageteller gegeben. Die Maschine sollte 2 Zentralzangen mit wenig Toleranzen aufweisen. Die Qualität der Zangen selbst spielt eine ganz wichtige Rolle, sie müssen die Saiten sicher und verletzungsfrei festhalten, auch bei höheren Bespanngewichten. Diese Anforderungen gelten übrigens auch für den Spannkopf, auch dieser sollte Saiten wenig „beeindrucken“.

Generell gilt: je teurer ein Maschine, desto mehr Komfort bietet sie. Eine hochwertige mechanische Hebelmaschine ist hierbei ein billigen elektronischen vorzuziehen, von Kurbelmaschinen ist abzuraten, da man mit diesem Maschinentyp keine genauen Ergebnisse erzielen kann.

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