Skiurlaub in der Schweiz

Viele Menschen zieht es im Winter in die Berge, da nur in den höheren Regionen noch ausreichend Schnee für den beliebten Wintersport vorhanden ist. Die Schweizer Berge eignen sich hervorragend für Ski- und Snowboardfahrten ins Tal, da für jeden die passende Piste vorhanden ist.
Für die Anfänger eignen sich vor allem die blauen Pisten, die in ihrem Schwierigkeitsgrad sehr gering sind und die Möglichkeit bieten, sich erst einmal an das Skifahren zu gewöhnen. Die roten Pisten sind von der Schwierigkeit her schon um einiges anspruchsvoller und sollten daher auch nur von Skifahrern befahren werden, die sich schon sicher auf den Brettern halten können. Die schwarzen Pisten – auch Todespisten genannt – sind nur etwas für absolute Profis, da hier vermehrt Vereisungen, Steilhänge etc. zu finden sind, die die Abfahrt zu einem rasanten und gefährlichen Vergnügen machen. Auf den Pisten der Schweizer Alpen tummeln sich nicht nur die „normalen“ Touristen. Mit etwas Glück trifft man hier sogar auf Prominente, denn auch diese können dem Reiz der weißen Pisten nicht widerstehen und frönen diesem Hobby genauso wie alle anderen auch.
Damit man weiß, in welchem Gebiet man seine jeweilige Piste findet, welche Länge die >Pisten haben, wo sich die Lifte etc. befinden, kann man sich im Internet schon vorab ein Bild darüber machen. Dies ist bei den 42 Skigebieten, die die Schweiz umfasst, auch notwendig. Zu diesen Skigebieten gehören die Regionen um Wallis, Ostschweiz, Berner Oberland, die Zentralschweiz und Graubünden. Auch wenn der Skiurlaub in der Schweiz nicht gerade billig ist, so ist er auf alle Fälle lohnenswert.

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