Attraktive Prepaid Tarife

Die Preise für Prepaidtarife befinden sich anhaltend im Sinkflug – zum Vorteil für den Verbraucher. Auch im Dezember haben die Anbieter wieder an der Preisschraube gedreht. Der Durchschnittspreis liegt jetzt bei vielen Tarifen um die zehn Cent pro Minute.

Fonic machte bereits im September mit seinem Einheitstarif von 9,9 Cent den Anfang – und immer mehr Wettbewerber ziehen nach. Auch Simyo und Blau haben die Preise angepasst und bieten einen neuen Einheitspreis von 9,9 Cent die Minute. Als Konkurrenten positionieren sich Bild Mobil, das Angebot der Bildzeitung und Congstar, der Ableger der Telekomtochter T-Mobile: Hier telefoniert man für zehn Cent die Minute in alle Netze. Aufgrund dieser neuen Runde im Kampf um neue Kunden sah sich wohl auch Tchibo genötigt sein Angebot anzupassen. Immerhin um vier Cent auf jetzt 15 Cent pro Minute hat der Kaffeeröster sein Angebot vergünstigt. Prepaid wird durch die neuen Tarife noch interessanter für eine breitere Käuferschicht.

Nachdem anfangs vor allem Wenigtelefonierer zugegriffen haben, finden zunehmend auch Vieltelefonierer gefallen an den Angeboten. Nach Angaben des Branchendienstes Bitkom sind nunmehr über die Hälfte aller 93 Millionen in Deutschland abgeschlossenen Handyverträge, Prepaidverträge. Die Vorteile von Prepaid-Tarifen: Keine Grundgebühr, keine vertragliche Laufzeitbindung und variable Einzahlung von Guthaben auf die Prepaid Karte.

Jedoch sollte man sich, vor allem da die Tarife preislich sehr ähnlich sind, vorher genauestens über die Angebote informieren. So ist das Angebot von Tchibo mit 15 Cent zwar deutlich teuer als bei den Mitbewerbern, bietet jedoch zwei Vorteile: Die Abrechnung erfolgt im Sekundentakt, und der Community-Tarif bleibt bestehen. So telefonieren Tchibokunden untereinander deutlich günstiger – nämlich für 5 Cent pro Minute.

Ein weiterer Punkt: Die Rufnummernmitnahme. Bei Simyo ist dies möglich, beim neuen Prepaid-Tarif von Congstar jedoch nicht. Jedoch können Congstar Kunden über das T-Mobile Netz telefonieren, neben dem Netz von Vodafone das Sicherste in puncto Empfang. Weiterhin sollten Prepaidkunden beachten, dass ihr aufgeladenes Guthaben in der Regel nur begrenzt gültig ist. Wenn das Guthaben nicht innerhalb der bestehenden Frist aufgebraucht wird, verfällt es. Danach ist nur noch die Annahme von eingehenden Gesprächen möglich.

Bei der Aufladung des Guthabens gibt es zwei verschiedenen Ansätze. Anbieter wie Simyo wollen dem Kunden dieses Vorgang mit automatischer Aufladung per Bankeinzug so bequem wie möglich machen. Andere, wie etwa Congstar, wollen ihren Kunden eine optimale Kostenkontrolle ermöglichen, weshalb nur die manuelle Aufladung möglich ist.

Für absolute Vieltelefonierer lohnen sich die Prepaidtarife, trotz neuer günstiger Angebote immer noch nicht. Hier sind Verträge mit Inklusivminuten, Frei-SMS usw. deutlich günstiger. Alle anderen können durchaus einen Wechsel zu Prepaidtarifen in Betracht ziehen.

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