Das Trainingstagebuch – eine Angelegenheit von hohem Wert

Protokolliert eigentlich jeder seine sportlichen Aktivitäten!? Was für Leistungssportler natürlich eine Selbstverständlichkeit ist, kann auch einem selbst gute Dienste leisten, sagen und Sportwissenschaftler aus Erfahrung. Mit einem Trainingstagebuch kann jeder sich immer einen guten Überblick verschaffen, was man in einem Monat für sich und sein Wohlbefinden getan hat. Und nach einem halben Jahr lohnen sich schon die Vergleiche mit „früher“.

Als erstes ist es wichtig ein erfolgversprechendes Trainingskonzept zu gestalten. Darunter sollten auch Sachen sein was einem Spaß macht, nicht überfordert, was man mit anderen zusammen durchführen kann und was man gut planen kann.

Es gibt viele Möglichkeiten, ein Trainingstagebuch zu führen. Leistungssportler schreiben genau auf, was im Detail gemacht wurde. Das ist wichtig, um nachschauen zu können, wo möglicherweise die Ursachen für eine besonders gute oder schlechte sportliche Form liegen. Es ist aber recht zeitaufwendig und erschwert den Überblick.

Deshalb schlagen Personal Trainer und Sportwissenschaftler für Freizeitsportler einen Weg vor, der jedem die Arbeit erleichtert und ein gutes Gesamtbild bietet. Das geht natürlich zu Lasten der Genauigkeit und manchmal fasst man auch Dinge zusammen, die eigentlich gesondert geführt werden müssten. Aber man will ja als Breitensportler nicht an den olympischen Spielen teilnehmen, sondern sich einen Überblick verschaffen über das, was man geleistet hat.

Nun stellt sich natürlich mit Recht die Frage welche Werte in ein Trainingstagebuch eingetragen werden sollten. Um die verschiedenen Bereiche Ausdauer, Kräftigung, Beweglichkeit und Koordination sowie Sportspiele vergleichen zu können, rechnet man die Aktivitäten in Punkte um, schlagen Personal Trainer und Fitness-Coach vor. Im eigenen Trainingsplan notiert jeder dann in der jeweiligen Rubrik die Punkte, die derjenige an einem Tag erzielt hat.

Am besten fertigt man sich einen Musterbogen an und kopiert diesen immer wieder. Dort werden dann die Punkte für die Aktivitäten, es empfiehlt sich unter dem Tagesdatum, eingetragen. Wahrscheinlich werden nicht jeden Tag Punkte gesammelt, aber dass muss auch nicht sein. Am Ende des Monats können dann die Punkte pro Spalte und die Gesamtpunkte addiert werden.

Wichtig ist sich für jeden Monat ein realistisches Punkteziel zu setzen. Und dabei gleich eine Belohnung überlegen, für den Fall, dass die gesetzten Vorgaben erreicht werden.

In der letzten Spalte sollten die Angaben zum Befinden zu vermerken sein. Dafür gibt es zwar keine Punkte, es kann aber helfen die Aktivitäten nochmals zu überprüfen.

Am sinnvollsten ist es, so Sportphysiotherapeuten und Personal Trainer, mit „+“ und „-“ zu arbeiten, wie zum Beispiel so:

++  habe mich sehr gut gefühlt

+     habe mich gut gefühlt

o     war ohne Auswirkungen auf mein Befinden

–      habe mich nicht so gut gefühlt

—     habe mich überhaupt nicht gut gefühlt

Zugegeben, das Führen eines Trainingstagebuches bedeutet ein wenig Aufwand. Aber schon nach kurzer Zeit wird man feststellen, dass es hilft, manche Motivationslücke zu überbrücken, lautet der Tipp von und Fitness-Coach. What if trymobilespy.com/best-family-locator-app-android-iphone/ I told you there was a program that offered you points, just for visiting a store

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