Die Zahnchirurgie – ein fester Bestandteil der modernen Zahnheilkunde

Es war der Barbier, der einst den Menschen Zähne zog, die verfault waren, bzw. schmerzten. Deren „Werkzeug“ glich dabei dem „Werkzeug“ des Barbiers, der ja für das Haare schneiden zuständig war. Dies waren Scheren, Nadeln und Klingel, sowie ein Hebel. Die Zahnchirurgie gehörte damals nicht zum Metier des „Zahnarztes“. – Das ist Vergangenheit…

Heute ist die Zahnchirurgie ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung zum Zahnarzt. Die moderne Zahnheilkunde begründete dabei ein französischer Arzt, Pierre Fauchard. Dieser veröffentlichte im Jahr 1728 ein Fachbuch, das die Grundlage für die Ausbildung zum Zahnarzt bildete.

Ein Studium zum Zahnarzt dauert heute mindestens 10 Semester. Studieren muss man dabei an einer Hochschule. Erlernt wird im Rahmen des Studiums die Prävention, die Diagnose und die Therapie von Kiefer-, Zahn- und Munderkrankungen. Also alles Beschwerden, warum Patienten zum Zahnarzt kommen. Im Rahmen ihrer Ausbildung können sich Zahnärzte auch spezialisieren. – Ein wesentlicher Teil der Ausbildung zum Zahnarzt hat dabei heute aber nichts mit der Praxis zu tun, sondern etwas mit dem kaufmännischen Bereich, der auch wichtig ist (und immer mehr an Bedeutung gewinnt), wie man eine Zahnarztpraxis führt. Hierzu gehören auch Kenntnisse über das Versicherungswesen in Deutschland, und zwar nicht nur wie das Abrechnungssystem mit den Gesetzlichen Krankenkassen und den Privaten Krankenkassen funktioniert, sondern auch wie sich das mit den Zähne Zusatzversicherungen verhält, die heute in vermehrtem Maße immer mehr in der Gesetzlichen Krankenversicherung Versicherte abschließen.

Kenntnisse über die Zähne Zusatzversicherung sind vor allem wichtig, wenn sich ein Zahnarzt in einer freien Praxis, oder aber als Vertragsarzt niederlässt. Kenntnisse hierüber sind für einen Zahnarzt heute regelrecht „überlebenswichtig“. Wenn er hingegen als Angestellter in einer Zahnklinik arbeitet, ist dies für ihn weniger relevant, bzw. überlebenswichtig. Ebenso wenn er nach seinem Studium in die Forschung geht. – Allgemein lässt sich dabei sagen, dass man es als Zahnarzt mit freier Praxis, oder aber als Vertragszahnarzt in Deutschland heute nicht leicht hat.

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