Haartransplantation – Letzte Rettung bei Haarausfall

Zwei bis acht Jahre lang wächst im Laufe eines Lebens das Haar des Menschen und streckt sich zudem, je nach genetischer Veranlagung, um 0,1-0,3 Millimeter. Anschließend braucht das Haar eine Ruhepause: Die haarproduzierenden Zellen sterben so ab und die Follikel der Haut stoppen ihre Produktion drei Monate lang. Erst danach erwacht die Haarwurzel von neuem und leitet so den neuen Zyklus ein. Die Haarsubstanz von Menschen, die unter lichtem Haar oder kahlen Stellen im Kopfbereich leiden, wird mit jedem Zyklus jedoch heller und dünner. Nach einigen Zyklen bleibt kaum etwas von ihr übrig. Ganz vom Normalfall abweichen tun Menschen, die unter Haarausfall leiden. Erste Anzeichen für einen durcheinander gebrachten oder unregelmäßigen Zyklus sind lichte Stellen an der Stirnpartie: die so genannten „Geheimratsecken“. Die Bereiche an der Stirn werden so innerhalb weniger Monate lichter oder sogar gänzlich kahl. Was von dem Haar übrige bleibt, ist oftmals lediglich der Haarkranz rund um die kahlen Stellen. Dieser ist jedoch resistenter als die bereits ausgefallenen Haare, da der Aufbau der genetischen Programmierung anders ist. Aus diesem Grund macht der Haarausfall vor dem Haarkranz meist Halt, sodass er bestehen bleibt.Verschiedene Möglichkeiten bieten heutzutage Hilfe gegen den Haarausfall. Wer sich nicht auf Medikamente verlassen möchte oder diese bereits ohne Erfolg probiert hat, dem ist eine Eigenhaarverpflanzung anzuraten. In diesem Fall ist eine Haartransplantation zu empfehlen, die anschließend mit Medikamenten als Prophylaxe erfolgt. Wer sich für eine Haartransplantation entscheidet, sollte unbedingt Absprache mit einem Arzt halten, der auf diesem Gebiet spezialisiert ist. Er kann beratend zur Seite stehen und über Risiken aufklären.

M.Winter

mwinter[@]skorbmedia.de

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