Kostbare Dekorationsartikel: Spieluhren

Eigentlich ist der Begriff Spieluhr nicht richtig, denn es handelt sich dabei nicht um eine Uhr. Der richtige Begriff wäre Spieldose. Die Spieldose wurde 1796 vom Genfer Uhrmacher Favre-Salomone erfunden und dies mag eine Erklärung dafür sein, weshalb wir die Spieldose unter dem Begriff Spieluhr kennen. Spieluhren haben schon immer die Herzen der Menschen erfreut. Kinder genauso wie Erwachsene. Nicht wenige Erwachsene haben noch ihre eigene Spieluhr aus der Kindheit als Erinnerung und zur Weihnachtszeit dekorieren Spieluhren mit weihnachtlichen Motiven, wie diese aus dem Erzgebirge, die Wohnstuben. Spieluhren faszinieren auch mit ihrer inneren Technik. Kleine Walzen mit Erhebungen und Metallzungen bringen auf wundersame Weise beim Drehen eine wohlklingende Melodie hervor. Hier handelt es sich um eine Walzenspieluhr, es gibt aber auch noch die Lochplattenspieluhr. Sehr selten sind Plattenspieldosen, die Vorläufer der Grammophone waren und bei denen man die Musikmedien austauschen konnte. Aber auch heute gibt es Spieluhren, bei denen man die Walze gegen eine andere austauschen kann. So hat man immer mal wieder eine neue Melodie zur Verfügung. Spieluhren gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen, beispielsweise als Schmuckei, Schatulle oder Karussell. Kinder schlafen besonders gut bei Musik ein und deswegen gehört eine Spieluhr auch in jedes Kinderzimmer. Mit kindlichen Figuren und bekannten Kinderliedern sind Kinderspieluhren ein klassisches Geschenk zur Geburt eines Kindes.

The teacher’s job, she said, is to look for the mathematical sense in the students‘ verbal expressions going here and then build on that

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