Leben und urlauben in Alanya

– eine kleine deutsche Enklave in der Türkei. Man spricht dort auch Deutsch. Der Grund viele Deutsche haben in Alanya, rund 135 km von entfernt, ihren Altersruhesitz gefunden. Neben Deutschen leben auch noch andere Nationen in Alanya über das ganze Jahr, so zum Beispiel eine russische Gruppe, die dort sogar eine Schule betreibt.
Darüber hinaus leben dort auch regelmäßig viele Niederländer, Dänen und Skandinaver.

Die rund 10.000 Deutsche jedoch, die in Alanya das ganze Jahr über leben, brauchen dort nichts zu vermissen. So gibt es neben Hinweisschildern in türkischer Sprache auch die gleichen nochmals in Deutsch. Darüber hinaus deutsche Tageszeitungen und auch die Antalya gedruckte Ausgabe der Bildzeitung.

Zahlreiche europäische Frauen sind mit Türken verheiratet. Diese haben sich zum Teil sehr gut integriert und fallen als Europäer im Straßenbild gar nicht auf.
Alanya hat dabei – als einzige Stadt in der Türkei – einen Ausländerbereit, der bei relevanten Themen auch an den Stadtratssitzungen teilnimmt.
Im Bezug darauf, wenn Ausländer Beratung brauchen, dann stehen Freiwillige zu täglichen Sprechstunden zur Verfügung, um entsprechende Ratschläge zu erteilen.

Viele, die heute Alanya als Altersruhesitz nutzen, kamen das erste Mal als Touristen in die Stadt. Der Tourismus in Alanya begründet sich dabei auf die Entdeckung einer Tropfsteinhöhle im Jahr 1948. Seither kommen Jahr für Jahr unzählige Touristen in die Stadt, um diese Tropfsteinhöhle am Fuße des Burgberges zu besichtigen, wie auch zum Beispiel den Roten Turm.

Aber auch die rund 26 km langen Strände sind Ziel von zahlreichen Touristen. Aber auch viele Türken verbringen hier mal ein Wochenende.
Direkt in der Stadt befindet sich der so genannte Kleopatra Strand, von dem man aus einen wunderschönen Blick auf den Burgberg hat.

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