Pasta selbst gemacht

Es ist eigentlich eine Frage des Geschmacks: Mit oder ohne Ei?

Die Pasta „all‘ uovo“, wie Eiernudeln in Italien genannt werden, ist geschmeidiger und eignet sich daher besonders für gefüllte Teigwaren wie Tortellini und Raviolo sowie für feine Nudeln, etwa Tagliatelle.

Dagegen werden z.B. Spaghetti, Penne oder Rigatoni ohne Ei hergestellt.

Damit die Pasta gut wird, muss der Teig perfekt gelingen. Langes Kneten, am besten mit der Hand, und anschließendes Ruhen lassen vor der Weiterverarbeitung sind wichtige Voraussetzungen für das Gelingen.

Den Pastateig bringen Sie am besten mithilfe einer Nudelmaschine in Form. Sie hilft zum einen, den Teig schön dünn zu walzen. Zum anderen verfügen die meisten Modelle über verschiedene Aufsätze, mit denen sich Tagliatelle, Penne oder Spaghetti stilecht formen lassen.
Und wer Nudeln auf Vorrat zubereiten will, sollte die frische Pasta einfach trocknen. Dazu die Nudeln auf einem großen Brett oder auf einem Backblech ausbreiten und an der Luft oder im leicht erwärmten Backofen trocknen lassen. Dünne Nudeln wie Bandnudeln oder Spaghetti kann man auch auf einer Leine zum Trocknen aufhängen.

Beim Kochen brauchen Nudeln Platz. Wenn sie im Topf genug Platz haben, kleben sie nicht zusammen. Das heißt letztendlich, man braucht einen ausreichend großen Topf. Es gibt auch spezielle Pastatöpfe, die einen Einsatz haben, mit dem man die Nudeln anschließend gleich abseihen kann. Als Faustregel gilt: ein Liter Wasser pro 100 Gramm Nudeln. Die Nudeln sollen erst ins Wasser, wenn es sprudelnd kocht.

Und erst dann kommt Salz dazu. Pro Liter Wasser kann man ruhig einen Teelöffel nehmen, denn der Pastateig ist in der Regel ungesalzen, kann also beim Kochen etwas Würze vertragen.
Aber bitte kein Öl ins Kochwasser. Denn Nudeln haben eine poröse Oberfläche, die Sauce aufnehmen soll. Öl würde diese Poren zu setzen und die Nudel glatt machen, so dass keine Sauce mehr haften kann.
Die besten Nudelgerichte schmecken nicht, wenn die Nudeln nicht „al dente“ gegart werden, also noch ein wenig Biss haben: Wann dieser Zeitpunkt erreicht ist, ist je nach Nudelart verschieden, frische Nudeln benötigen generell eine deutlich kürzere Garzeit.

I define it as a teacher really trying to address students‘ particular readiness needs, their particular interests, and essayprofs.com their preferred ways of learning

Einen Kommentar schreiben

du mußt angemeldet sein, um kommentieren zu können.