Werbegeschenke und die Strategie dahinter

Viele Verbraucher können ein Lied von all den Angeboten singen, die ihnen regelmäßig unglaublich tolle Geräte versprechen, teure Cremes und Parfums verschenken wollen oder gar bares Geld. Nähme man diese Anpreisungen ernst, so wäre wohl bald jeder ironisch betrachtet Millionär. Der ein oder andere wagt es auch, den tollen Versprechungen Folge zu leisten, erhält seine Prämie und ist damit mehr oder auch weniger glücklich. Andere ignorieren sämtliche Angebote dieser Art, während wieder andere wahre Sammler sind und sich ihren Bedürfnissen entsprechend das beste heraussuchen. Nun stellt sich die Frage, wer liegt mit seinem Verhalten richtig? So leicht lässt sich diese Frage gar nicht beantworten, denn sind nicht uniform. Grundsätzlich haben sie alle natürlich das gleiche Ziel: Kunden sollen an das Unternehmen gebunden, und Neukunden gewonnen werden. Allerdings kann man dies auf unterschiedlichem Wege realisieren. Eine beliebte Form des Anreizes ist das In-Aussicht-Stellen eines Geschenkes, wenn eine Bestellung erfolgt. Je nach Strategie handelt es sich um ein günstigeres oder teureres Produkt, oft ist dieses an einen Mindestbestellwert gebunden oder die zur Bestellung stehende Auswahl klug vorsortiert. Auch Gutscheine beziehungsweise auch Gutscheincodes funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip, nur ist der Anreiz des Geldes höher, was jedoch den ein oder anderen Kunden auf Grund der Angst vor unseriösen Angeboten auch wieder abschrecken kann. Meist wird ein geringer Betrag, etwa 5, 10 oder in selteneren Fällen auch 20 bis 50 Euro in Aussicht gestellt. Diesen bekommt der Kunde natürlich nicht ausgezahlt, sondern nur von der Bestellung, welche selbstverständlich erfolgen muss, abgezogen.

Andere Werbeartikel hingegen werden tatsächlich kostenlos verteilt. Selbstverständlich geschieht auch dies nicht aus reiner Menschenfreude, denn mit Hilfe dieser Artikel wird Werbung betrieben. Zum einen direkt bei dem Empfänger des Werbegeschenkes, zum anderen auch indirekt, da oft Gegenstände ausgewählt werden, welche häufig und auch überall benutzt werden können, allen voran die , Büromaterialien oder Schlüsselanhänger. Versehen werden diese mit einem Logo, Werbespruch oder -bild, und da diese Artikel auch in der Öffentlichkeit benutzt werden, ist diese Werbung für jeden offensichtlich und trägt damit zur Verbreitung der Werbebotschaft bei. Natürlich muss man das Geld ein berechnen, welches für diese Artikel ausgegeben werden muss, doch da sich die meisten dieser Produkte sehr günstig und in großen Stückzahlen zu haben sind, kann sich diese Werbemethode unterm Strich als äußerst effektiv erweisen. So gesehen liegt es am Konsumenten selbst, zu entscheiden, welche Form von Werbeartikeln er sinnvoll für sich nutzen kann und welche sich für seine Verhältnisse nicht lohnen. Or if they’ve taken it seriously, it has such a click to find out more profound ideological coloration that people reject it on the basis of that coloration

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