Wo bekomme ich Webseiten-Bilder?

Keine Frage: Aussagekräftige Bilder und Fotos sind auch für private Webseiten einfach Pflicht. Wer kein eigenes Bildmaterial auf seiner Digicam hat, sollte sich aber genau mit dem Thema Urheberrecht auseinander setzen, bevor ein Foto unerlaubt auf der Homepage erscheint. Verstöße gegen das Urheberrecht sind teuer und kosten gern mehr wie ein paar tausend Euro.
Das Urheberrecht am Bild hält immer der Fotograf. Ohne Erlaubnis des Fotografen darf das Foto also nicht auf einer anderen Webseite genutzt werden. Oftmals liegt das Urheberrecht auch rechtmäßig bei Bildagenturen, die das Bildrecht vom Fotografen erworben haben. Dann gibt es noch das Recht am eigenen Bild, womit fremde Personen nicht einfach so fotografiert werden dürfen. Eine zufällig in der Stadt fotografierte Person darf also nicht unerlaubt im Web veröffentlicht werden. Lediglich Personen im Hintergrund sind erlaubt.
Kostenpflichtige Fotos werden auch für private Webmaster von Bildagenturen angeboten. Der Blick in die Konditionen lohnt sich aber auch für private Webmaster: Lieber zehn Euro für ein Foto bezahlen, statt eine teure Abmahnung zu kassieren.
findet man im Internet in zahlreichen Foto-Communities. Auch private Webseiten bieten kostenlose Bilder an, die frei verwendet werden dürfen. Kostenlos sind auch immer Pressefotos, die jedoch nur im journalistischen Kontext genutzt werden dürfen. Wenn auf einer privaten Webseite ein Produkt vorgestellt wird, kann man dabei auf ein Pressefoto zurück greifen. Ohne Verbindung zum Text ist die Nutzung hingegen meist nicht erlaubt. Auch Portale wie Wiki bieten Bilder zur kostenlosen Nutzung – allerdings muss hier eine fest definierte Bildunterschrift unter jedem Foto eingehalten werden. Considering samsung are the big cheese in android www.spyappsinsider.com/ I guess it just comes with the turf

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