Überwachungskameras an prominenten Gräbern

In den nächsten Wochen soll Michael Jackson beerdigt werden. Wie es sich für einen solch bedeutenden Menschen gehört, wird er nicht in einem normalen Grab beigesetzt, sondern in einem Mausoleum. Dieses wird zudem noch von einer Menge Sicherheitspersonal überwacht, damit die Grabstätte nicht von Millionen von Fans überrannt wird, die sich am Ende noch ein Stückchen vom Grabstein mitnehmen wollen. Dem Schutz dienen hier auch Überwachungskameras und hohe Mauern, die Sicherheit wird groß geschrieben.Es könnte auch sein, dass man sich vor Grabschändern fürchtet, denn Michael Jackson war nicht überall beliebt. Vielleicht hat man sich auch an der Grabstätte des Musikers Jim Morrison orientiert. Nach dessen Tod pilgerten jahrelange die Menschen zu seinem Grab, hörten dort Musik und verehrten ihren Helden. Familien von anderen Toten, die auch auf dem Friedhof lagen, reichten Klage ein und so wurde auch dort eine Überwachungskamera installiert und Sicherheitspersonal eingesetzt.In jedem Fall zeigt es, dass Überwachungskameras gern genommen werden, um die Arbeit eines Sicherheitsdienstes zu unterstützen. Sicherheitspersonen können ihre Augen nicht überall haben, eine Überwachungskamera lässt sich aber nicht so leicht überlisten.

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