Welcher Haustyp und welche Schutzmassnahmen sind die Richtigen?

Viele Menschen hegen trotz wirtschaftlich schwierigen Zeiten irgendwann einmal den Wunsch, sich ein eigenes Haus zu bauen. Gerade wenn Kinder in der Familie bereits vorhanden oder geplant sind, wird der Wunsch nach Platz und Freiheit mit der Zeit doch immer größer. Außerdem muss man gerade in der heutigen Zeit für sein Alter vorsorgen und da bietet sich eine eigene Immobilie immer noch sehr gut an.

Wichtig sind beim Eigenheim heute vor allem kurze Bauzeiten und zügige Abwicklung. Deswegen haben sich in den letzten Jahren die Fertighäuser immer mehr durchgesetzt. Das Fertighaus an sich bietet dem Bauherren viele Möglichkeiten. Die Bauweise eines solchen Fertighauses ist ganz einfach und die Einzelteile werden schon vorher industriell hergestellt. Diese werden dann fix und fertig an die Baustelle geliefert und dort zusammengesetzt. Durch die kürzeren Bauzeiten kann der Bauherr viel Geld und auch Nerven sparen.

Zwar wurde früher oft über die Qualität von Fertighäusern gemunkelt, allerdings ist diese heute ausgezeichnet und steht dem klassischen Stein auf Stein-Bau diesbezüglich in nichts nach. Allerdings muss man sich im Klaren sein, dass ein Fertighaus nicht viel Raum für eigene Kreativität bietet. Ein Fertighaus wird nach festen Bauplänen gebaut und eventuelle Modifikationen daran sind unter Umständen nur sehr eingeschränkt bis gar nicht möglich.

Zusätzlich sollte man aber – unabhängig vom Haustyp – auch an den entsprechenden Schutz des Hab und Guts sowie der eigenen Familie denken. Passende Hilfsmittel wie eine Funkalarmanlage oder Fenster mit abschliessbaren Griffen sollten beim Bau bzw. der Inneneinrichtung mit eingeplant werden. Fachbetriebe für Hausbau und Sicherheit sind die besten Ansprechpartner und man sollte sich diesbezüglich intensiv beraten lassen.

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